Kapitel 3 Tanz auf dem Vulkan
Blitzschnell schloss Brad die Tür ab und sandte allen eine mentale Nachricht,mit „Schuldig kriegt Migräne-Garantie“,dass sie unter keinen Umständen zu stören hatten,wenn ihnen auch nur eine winzige Kleinigkeiten an ihren Leben liegen würde. Yohji,Omi und Ken kannten ihren Leader,sie akzeptierten dies und zogen sich mit Popcorn und anderen Sachen vor dem Fernseher zurück.Irgendwann am Abend würden sie die Mission noch genauer besprechen,da kannten sie Ran.Der drillte jeden bis auf das genaueste.
Ehe Ran sich versah,wurde er an die Wand gedrückt und er spürte,dass dieser Kampf gegen Brad aussichtslos war,sodass er sich dem Amerikaner fügte.Brads Hände befreiten Rans Unterkörper von der nunmehr als lästigen Hose und ließ lasziv seine warmen Hände über die kühle Haut des Japaners schreiten. „Gefällt es dir,was du da siehst?“ fragte Ran leicht heiser und ein leichter Rotschimmer legte sich über seine Wangen. „Ja.Meins.“ kommentierte Brad und setzte kleine Küsse auf die Haut seines Gegenüber.Er betrachtete mit leiser Freude,wie die Brustwarzen seines Rans sich aufrichteten und auch die Beule in der Hose wurde immer sichtbarer.Noch hatte Brad Ran nicht von dessen Shorts erlöst und auch in seiner eigenen Hose wurde es immer enger.
Gescchickt löste sich Ran von Brads Fesselung und machte sich an dessen Hose zu schaffen,ehe seine Hände Brads Hintern packten und ihn sanft,jedoch fest massierten. „Meins.“ grummelte Ran verführerisch und plazierte seinerseits kleine Küsse auf Hals und Schultern auf Brad.Er wollte Brad sanft zum Bett bugsieren,aber das ließ er Amerikaner nicht zu.Er hatte bei weitem noch nicht genug von Ran und das wollte er bis zum letzten auskosten.
So drückte er den Rotschopf weiter an die Wand,während seine Hand anfing Rans Männlichkeit zu verwöhnen.Der keuchte leise auf.Irgendwie gehorchten seine Hände noch und legten Brads Brille ab.Die wurde als definitiv störendes Objekt eingeordnet.Wo sie landete bekamen die beiden schon garnicht mehr mit,zu tief waren sie in der Lust des jeweils anderen gefangen.
Leise kam Brads Name über Rans Lippen,während er sich Brad entgegenbog.Dem entging nicht,dass Ran immer mehr Ähnlichkeit mit seiner Haarfarbe bekam und lächelte darüber,während er sich weiter kleineren Küssen widmete.
Doch Ran war es nicht nach süßer Folter,er wollte Brad in allen Facetten spüren,sich unter ihm winden und ihm Zärtlichkeiten geben.Er ließ es ihn spüren,was er wollte,aber Brads Dickschädel war erwacht.Zugleich erwachte der Kater in Ran.Er hieß auf Missionen nicht umsonst Abyssinian und das ließ er Brad spüren.Die Fingernägel krallten sich in desse Schultern,unverkennbare Spuren einer geübten Katze,wie Brad mit Genugtuung feststellte,aber er ließ auch nicht zu,dass Ran die Oberhand bekommen würde.Er war der Herr über einen Kater und dieser hieß Ran,wohlwissend dass dieser ihm diesen Titel alles andere als kampflos überlassen würde.
Brad widmete sich nun vollständig Rans Männlichkeit und verwöhnte dies nach allen Mitteln der Kunst.
Ran war es,als würde er in Tausende von Teilen zersplittern,es war die süßeste Folter,die sich ihm bot und gleichzeitig wollte er mehr.Er bog sich Brad entegen und keuchte leise,als Brad einen besonders empfindlichen Punkt erwischte.Als Brad sich wieder aufrichtete nutzte der rothaarige Kater die Gunst der Stunde.Flink hatte er Brad ins Bett bugsiert und wie ein Raubtier auf Jagd glitt er auf den nackten Mann,der sich unter ihm bot.Brad lächelte lasziv und holte Ran zu einem langen Kuss zu sich.Schon lange konnte er sich nicht mehr vorstellten,warum Schwarz und Weiß jemals gegeneinander waren.Weiß war nicht sehr viel anders als Schwarz,auch wenn Farfarello ihn mit regelmäßiger Begeisterung auf die Palme brachte. „Glaub ja nicht,dass du lange oben bleibst.“ schnurrte Brad leise in Rans Ohr. Der rothaarige lächelte nur wissend. Das Statement war schon bald ein Running Gag zwischen den beiden geworden,keiner mochte sich dem anderen unterwerfen
Ran biss und knabberte an Brads Haut,lächelte als sich der Amerikaner anfing zu winden und dann doch immer wieder von Ran gehindert wurde.
Seine Hände glitten immer fordernder über Brads Haut und genoss seinerseits die Zärtlichkeit,die Brad ihm gab.Einladend ließ Ran seine Hüften kreisen.
Das reichte für Brad.Noch ehe Ran sich versah,war er derjenige der in die Laken gedrückt wurde.Die Spielzeit war vorrüber,in Brad war endgültig der Jäger erwacht.Harscher wurden die Küsse und das Verlangen Ran zu spüren.Gleich hier,gleich jetzt.
Er griff nach einer kleinen Tube,versorgte sich und Ran damit und stieß in den heißen Leib,der sich unter ihm wie ein Vulkan anfühlte.Jäger und Gejagter,Raubtier und Beute.Der Rothaarige KAter hatte nicht die geringste Chance,vom Jäger wurde er zur Beute.
Wie eine Maus von der Schlange hypnotisiert wurde so war auch der Blick des Schwarz nun lähmend das unglaubliche Verlangen die Überlegenheit und das Feuer darin hielten den Rotschopf in ihrem Bann.
Er leckte sich nervös überdie Lippen
Oh ja ,der Schwarzhaarige war ihm überlegen größer und kräftiger.Er bäumte sich spielerisch auf nur um wieder in die Matratze gedrückt zu werden.Er liebte dieses Spiel,er konnte es immer wieder mit ihm spielen.In Brad war der Jäger erwacht.Immer härter trieb er „seine“ Beute an den Rand des Höhepunktes,um kurz vorher die Richtung zu wechseln.Ran war seine Beute und er liebte es mit dieser Beute zu spielen. „Ein Kater lässt das mausen nicht.“ hieß ein allseits bekanntes Sprichwort und jetzt jagte er diese Maus und wenn es sein musste,dann würde es auch bis ans andere Ende der Welt sein.Was bedeutete schon eine Trophäe oder ein ordentlich gesfülltes Bankkonto,wenn er diese rothaarige Katze unter sich haben konnte?
Ran bog den Rück durch,um seinen Geliebten mehr Raum zu bieten,gleichzeitig wollte er immer mehr von dem spüren,was Brad ihm gab.Hölle,Eden...es war egal,was Brad ihm gab,nur wollte er es mit ihm gemeinsam haben.Schon längst nicht mehr Herr seiner Sinne,spürte er das nahen der Erlösung,ein Ende der Qualen,nackte Haut auf nackte Haut.Brad zu spüren war wie eine Sucht,er stöhnte lustvoll und gab Brad die Bestätigung,dass sein Kater sich wohl fühlte.
„Mehr...“ flehte Ran leise,aber Brad verharrte in der Bewegung und gab Ran mit kleinen Knabbereien zu verstehen,dass er dem nicht so schnell nachkommen würde.Er ließ Ran unter sich wimmern und bewegte nur quälend langsam die Hüften.
Zu langsam,zu quälend für Rans Geschmack.Er wimmerte leise und war überrascht,als Brad leise lachte. „So gierig mein kleines Kätzchen?“ flüsterte er leise in Rans Ohr und knabberte sachte daran.Seine Hände glitten erneut über Rans Körper und ließ seine Hüfte kreisen.Ran krallte seine Hände in das Laken wand sich unter dem Schwarzhaarigen... warum ließ dieser ihn leiden, er keuchte auf "doshita" Sein Körper bebte unter den Berührungen.. Brad verstand es ihn zu quhlen er biss sich auf die Unterlippe sah diesen aus leicht glasigen Augen an...
Doch auch nach den süßen Qualen,die er seinem Kater gerne bot,auch ihm stand der Sinn nach Erlösung,er gab Rans Wimmern nach,allerdings flüsterte er ihm ins Ohr,dass er sich beim nächsten mal nicht so schnell erweichen lassen würde.Rach lächelte nur wissend und keuchte auf,als Brad anfing das Tempo langsam zu steigern.Jedoch ließ Brad es sich nicht nehmen sein Kätzchen noch ein wenig zu ärgern.Immer wieder veränderte er das Tempo,während seine Hände Ran in das Laken pinnten und seine Zähne die empfindliche Haut reizten.
Ran fühlte sich der süßen Erlösung schon so nah und entfernte sich jedesmal wieder,wenn Brad das Tempo veränderte,doch zugleich wurde das Tempo schneller,die Erlösung so nah...
Brad keuchte,der Schweiß rann über seine Haut und brannte da,wo Rans Fingernägel seine Kratzspuren hinterlassen hatten.
Gemeinsam befanden sie sich auf einem Höhenflug und wenn es nach den beiden gehen würde,dann würde er auch so schnell nicht enden.Eine Woge der Erleichterung glitt durch Brads Körper und sich in Ran erlöste...